Monatsarchive: Juni 2004

„Festwertspeicher der Kontrollgesellschaft“

Der große Pop-Schwindel oder: Benjamin von Stuckrad-Barre schreibt weiter Manchmal macht das literaturkritische Geschäft hier zu Lande einen reichlich kleinkarierten Eindruck. Benjamin von Stuckrad-Barre kann davon ein Lied singen. Als er – gerade unbekümmerte 23 Jahre alt – mit seinem … Weiterlesen →

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Verschrobenheit ist eine Tugend

Wilhelm Genazino, der sich selbst einen Tagträumer nennt, bekommt den Büchnerpreis 2004 Der Schriftsteller Wilhelm Genazino ist ein literarischer Einzelgänger. Ihm den Büchnerpreis zuzusprechen, also die nach wie vor renommierteste literarische Auszeichnung des Landes, ist eine geradezu demonstrative Entscheidung. In … Weiterlesen →

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